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+41 (0)43 537 86 09 info@homestudies.ch

Unterrichtsmethodik

Alle Lehrer sind natürlich Muttersprachler, die ihre Sprache perfekt beherrschen. Homestudies arbeitet auf der Basis des GER und benutzt alle gängigen Lehr- und Arbeitsbücher der führenden Verlage.

Hausaufgaben

Wenn Sie zwischen den Lektionen zu Hause sich mit der Sprache beschäftigen, lernen Sie deutlich schneller, selbst wenn es nur ein paar Minuten pro Tag sind.

Egal ob Sie Übungsaufgaben aus dem Lehrbuch lösen, auf youtube einen Film auf schauen, jeder Kontakt mit der Sprache ist nützlich.

Wenn Sie Ihre Hausaufgaben gemacht haben, können Sie diese dem Lehrer zur Korrektur schicken um in der nächsten Stunde die Ergebnisse sofort zu besprechen.

Dieses „Learning by doing“ ist eine wichtige Ergänzung zum regulären Unterricht.

4 Kompetenzbereiche

Sprechen – Lesen – Schreiben – Hören

Bei homestudies lernen Sie alles, was Sie später brauchen. Der Unterricht umfasst immer die vier Bereiche Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen.

Egal auf welchen Bereich Sie sich dabei konzentrieren, im Mittelpunkt stehen immer Interaktion, Praxisnähe und Authentizität.

Bei uns lernen Sie nicht nur sprechen, sondern kommunizieren.

Was macht homestudies speziell

Wir bei homestudies konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Muttersprachlichen Privatunterricht über Skype.

Andere Aktivitäten, die unser Konzept nur verwässern würden, haben wir nicht im Angebot. Unser Unterrichtssystem ist flexibler, innovativer, schülerzentrierter und effizienter als alle anderen Unterrichtsformen.

Alle homestudies Lehrer sind Sprachlehrer aus Überzeugung und geben in jeder Lektion für Sie ihr bestes. Das ist für uns selbstverständlich, denn wir wollen, dass auch Sie den bestmöglichen Lernerfolg erreichen.

Warum machen wir das?

Per Internet, wann und wo immer Sie wollen!

Wir wollen ganz einfach, dass Sie viel lernen und Freude am lernen haben, denn dann lernen Sie besser. Dazu gehört eine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlen.

  • Strukturierter und didaktisch sinnvoll aufgebaut
  • Gemütliche Lernatmosphäre
  • Viel selbständiges Sprechen
  • Freiraum für Neugierde
  • Eigene Schwerpunktsetzung

Kommunikatives und dynamisches Lernen ab der ersten Stunde – mit Ihrem persönlichen Lehrer.

Alle unsere Lehrer sind Muttersprachler und unterrichten nur Ihre Muttersprache

Sie sind speziell für den Fremdsprachenunterricht ausgebildet, erfahren im Online-Unterricht und von homestudies sorgfältig ausgewählt

Sie sind Botschafter ihres Landes und bringen Ihnen mit Freude ihre Sprache und Kultur näher

Studierfähigkeit

Regelmässig am Unterricht teilnehmen, Hausaufgaben machen, das Smartphone ausstellen, zu Gruppenarbeit und Feedback fähig und willens sein, zu fehlerfreien Abschreiben und anderen Arbeitstechniken fähig sein, vernünftige Mitschriften anfertigen – all das bereitet vielen Menschen leider Schwierigkeiten, egal welche Sprache sie lernen wollen. Wenn man diese fehlenden Startvoraussetzungen ignoriert und darauf hofft, dass sich das irgendwann von selbst gibt, kann es später schwierig werden, denn dann schleppt man diesen Ballast durch alle Kurse mit sich herum und verliert den Anschluss, weil man ohne ein stabiles Fundament die ganzen neuen Informationen einfach nicht verarbeiten kann.

Kenntnisse einer Fremdsprache

Wer schon einmal eine Fremdsprache gelernt hat, tut sich leichter. Man weiss, wie es geht, worauf man achten muss und wo potentielle Fehlerquellen stecken. Wer schon z.B. Englisch spricht, hat Vorteile beim Deutschlernen – sind beides germanische Sprachen. Der Transfer von “The grass is green” zu “Das Grass ist grün” sollte eigentlich jedem gelingen.

Allgemeinwissen

Allgemeinwissen hilft immer. Wenn dann noch Neugier und Interesse dazukommen, lernt es sich umso besser. Manche Leute wissen absolut nichts über die Welt und natürlich auch nichts über die Länder, welche Sprache man lernt. Sprache lernen geht viel geringer, wenn kulturelle und landeskundliche Affinitäten zum Land der Zielsprache existieren. 

Zeit und Ambiente

Sprach erlernen dauert seine Zeit, kann auch anstrengend sein und geht nicht so einfach nebenher. Wer einen Kurs anfängt, sollte wissen, worauf er sich einlässt und sollte die Disziplin besitzen, in einem regelmässigen Rhythmus zu arbeiten. Dazu gehört auch die Einsicht, dass man im Cafe oder Airport nicht so gut lernt und dass man an der richtigen Ausrüstung zum Sprachen erlernen nicht sparen sollte.

Ziele und Erwartungen

Irreale Ziele sorgen für Enttäuschung. Sprachen lernen geht nur in kleinen Schritten, was absolut keine Schande ist  – Rom wurde auch nicht an einem einzigen Tag erbaut. Um den eigenen Ziele und Erwartungen gerecht zu werden braucht es Bereitschaft zu Kritik und Selbstkritik.

Bereitschaft zu aktiver Mitarbeit

Sprache lernen bedeutet Sprache sprechen. Egel wie, natürlich und gerne auch mit Fehlern. Schönheitspreis wird zunächst keiner vergeben. Sich zurücklehnen, den Lehrer anschauen und ein Rundum-Sorgos-Paket geniessen, bringt Ihnen keine Ergebnisse und Fortschritte. Die Hemmschwelle, den Mund aufzumachen, muss möglichst niedrig sein. Egal was die Schüler sagen – jeder Beitrag zeigt, dass sie den Stoff irgendwie verarbeiten und dass sie auf Ihre ganz eigene Weise mit der Sprache umgehen und ist deshalb willkommen.

Einfache Unterrichtsplanung

Bequemer Austausch von Dokumenten

Moderne Unterrichtsmethoden

Kommunikation

So früh wie möglich müssen die Schüler anfangen selbst zu sprechen. Monologe des Lehrers können mehr oder weniger interessant sein, aber helfen absolut nicht beim Sprachgebrauch.

Grundgerüst aller, egal wie kleinen Kommunikations- und Dialogsituationen sind die „W-Fragen“ (wer, wo, wie, wann etc.), die man nicht oft genug wiederholen kann und die trotzdem leider auch in höheren Kursen oft nicht richtig sitzen. Wer die W-Fragen beherrscht, kann im Ausland überleben.

Wenn Kommunikation, Aktivierung und Authentizität gewährleistet sind, funktioniert auch alles andere!

Schriftlichkeit

Kinder lernen eine Sprache mühelos und spielerisch, von Grammatik wissen sie nichts. Leider können Erwachsene nicht auf diese Weise lernen. Alle „modernen“ Lehrbücher für Erwachse- ne, in denen man die Grammatik abschaffen und ein rein intuitives, also fast nur mündliches Sprachenlernen praktizieren wollte, haben nicht funktioniert. Erwachsene sind nun einmal rationale Wesen – auch wenn es unmodern wirkt, sollte der Lehrer die Schüler dazu anhalten, auch das Schreiben der neuen Sprache zu üben. Schreiben ordnet die Gedanken und hilft beim Erkennen von Strukturen. Das sollte man sich zunutze machen, anstatt sich für seine „altmodi- schen“ Lerntechniken zu schämen.

Aktivierung

Lernen funktioniert besser in Kontexten als in isolierten Einzelsituationen – deshalb ist Aus- wendiglernen auch so eine oft sinnlose Zeitverschwendung. Also müssen die Schüler immer und immer wieder dazu aktiviert werden, die Sprache anzuwenden.

Wahllos und stur die Lehrbuchkapitel abzuarbeiten führt nur dazu, schnell alles zu vergessen. Die Schüler müssen Ihre ganz persönlichen Eselsbrücken, Vorstellungen und Assoziierungen zu dem Thema entwickeln, dann lernen Sie schnell und mühelos und dann wird es Ihnen auch gelingen, das neu gelernte dann parat zu haben, wenn Sie es auch wirklich brauchen.

Selbstbewusstsein

Der Satz „Toll, das alles könnt Ihr schon“ ist viel besser, da stimulierend, bestätigend und moti- vierend, als „Das alles wisst Ihr noch nicht“.
Viele Leute scheuen sich vor z.B dem Deutschlernen, weil sie denken, dass es mit der Grammatik nie zu Ende geht. Die deutsche Grammatik ist zugegebenermassen komplexer als etwa die eng- lische, aber ganz so schlimm ist es auch wieder nicht. In den meisten Büchern kommen die ersten Grausamkeiten (trennbare Verben, Präpositionen mit Dativ/Akkusativ…) ziemlich früh, was manche Schüler derart schockiert, dass sie am liebsten gleich wieder mit dem Kurs aufhören würden. In dieser Situation ist es wichtig, den Schülern klarzumachen, was sie schon erreicht haben und ihr Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Wer bei Null anfängt, nach vier Wochen kleine Dialoge sprechen kann, kann zufrieden mit sich und dem Erreichten sein und braucht den weiteren Fortgang des Kurses nicht zu fürchten. Spätenstens ab B1 wird es viel einfacher mit der Grammatik (auch wenn das kaum jemand glaubt)!

Erstaunlicherweise sind im Deutschen manche Sachen auch einfacher als in anderen Sprachen, z.B spielen Futur und Konjunktiv in der gesprochenen Alltagssprache kaum eine Rolle. Dies sollte man den Schülern immer wieder klar machen, damit sie ihre Energien nicht in Nutzlosigkeiten oder Perfektionismus vergeuden – dabei hilft auch oft ein Vergleich mit der Muttersprache der Schüler.

Kultur

Sprachunterricht ist nicht nur Sprache lernen.

Sprachunterricht funktioniert nicht ohne eine Portion Landeskunde. Eine Sprache existiert nicht ohne die Menschen, die sie sprechen. Also müssen auch, im Rahmen des möglichen und ohne den Stundenplan zu sprengen, Kultur, Mentalität, Lebensweise, Kulinarik etc des jeweiligen Landes mit vermittelt werden.

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